Die Helvetia Versicherungen AG baut ihre Clevesto-Produktfamilie weiter aus: Zum 1. Juli ist die fondsgebundene Lebensversicherung um den Zusatzbaustein "plus Dread Disease" ergänzt worden. Damit sollen Versicherte im Fall schwerer Erkrankungen eine einmalige Kapitalleistung erhalten.

Fokus auf häufige Krankheitsbilder
Das neue Modul konzentriert sich auf die drei häufigsten schweren Erkrankungen in Österreich: Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall. Laut Helvetia sind davon jährlich rund 86.000 Menschen betroffen. Gerade diese Diagnosen könnten neben gesundheitlichen Folgen erhebliche finanzielle Belastungen nach sich ziehen.

"Es geht nicht um seltene Sonderfälle, sondern um Risiken, die jedes Jahr Zehntausende Menschen betreffen – oft mitten im Erwerbsleben", erklärt Andreas Bayerle, Vorstand Leben & Finanzen von Helvetia Österreich.

Vermögensaufbau soll geschützt bleiben
Mit dem neuen Zusatzbaustein will Helvetia sicherstellen, dass langfristige Spar- und Vorsorgeziele auch im Ernstfall weiterverfolgt werden können. Im Leistungsfall wird die vereinbarte Versicherungssumme einmalig ausbezahlt und kann frei verwendet werden.

Der Zusatzbaustein kann bis zum 50. Lebensjahr in neue Clevesto-Verträge integriert werden. Laut Versicherer bleibt die vereinbarte Versicherungssumme auch bei einer Reduktion der Prämien bestehen, sofern die Mindestprämie weiter entrichtet wird.

Größte Fondspalette als Basis
Die fondsgebundene Lebensversicherung von Helvetia basiert laut Unternehmen auf der größten Fondspalette am österreichischen Markt. Kunden können aus unterschiedlichen Fonds und Portfolios wählen und ihre Veranlagung an individuelle Ziele sowie ihre Risikoneigung anpassen.

Mit "plus Dread Disease" positioniert sich Helvetia nach eigenen Angaben weiter als Anbieter ganzheitlicher Vorsorgelösungen, die Investment, Flexibilität und Absicherung kombinieren. (gp)