Nachdem die bayerische FWU AG 2016 die österreichische Skandia Versicherung übernommen hat stand lange Zeit nicht fest, wie es im Detail auf dem österreichischen Markt weiter gehen wird. Im vergangenen Jahr wurden dann die Weichen für die Zukunft gestellt, neben einer Neuaufstellung des Vorstands präsentiert FWU Life Austria das neue Produkt "Forward Quant".

Kick-Off-Veranstaltung in Wien
Im April startet die Versicherung nun mit ihrer 1. Roadshow durch Österreich, um die neue Fondspolizze in der Breite zu präsentieren. Vorab lud der Polizzenanbieter zu einer Kick-Off-Veranstaltung am 12. März 2019 ein. Thomas Doyle, der den bisherigen Vorstandschef Udo Münstermann im vergangenen Jahr ablöste, begrüßte die mehr als 70 Gäste im Wiener Rivergate und den dortigen Büroräumlichkeiten des Unternehmens. 

Als Keynote Speaker gab der bekannte Historiker und Zukunftsforscher Dirk Herrmann einen interessanten Einblick in die gesellschaftlichen Perspektiven von morgen. Er referierte über mutige Entscheidungen die erforderlich sein werden, um sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen. 

Über die künftigen Ziele der FWU in Österreich, die IDD, das geänderte Kundenverhalten und Regulierungen in der Branche berichtete Sales Director Bert Heinen. Vertriebsleiter Michael Rammerstorfer führte durch das Vortragsprogramm und lud die Anwesenden im Anschluss zu einem Abend der offenen Bürotüren in das Office der FWU Life Austria ein. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, sich bei einem Rundgang durch das Unternehmen direkt am Arbeitsplatz mit den Schlüsselfunktionen wie etwa dem Investment, dem Kunden- und Vertriebsservice oder der Rechts- und IT-Abteilung beim gemeinsamen Networking auszutauschen. 

"Forward Quant"
Mehr zum neuen Produkt "Forward Quant" wird die Versicherung im Rahmen der Roadshow vom 2. bis 4. April in Graz, Linz und Wien präsentieren. Beim neue Tarif Forward Quant handelt es sich um eine Investmentlösung mit Volatilitätskontrolle, die in eine Fondsgebundene Lebensversicherung eingebunden ist. Forward Quant nutzt ein Quant-Modell – alle Anlageentscheidungen basieren auf einem Algorithmus.

Die Polizze ist so strukturiert, dass das Anlagerisiko im Laufe der Zeit dynamisch reduziert wird (drei Phasen, drei Investmentfonds): Anfangs nutzt das Modell die Möglichkeiten volatilerer Märkte und verringert zum Ablauf hin das Volatilitätsrisiko. Gegen Ende wird dann die Sicherheit des Kapitals zur höchsten Priorität und die Volatilität noch weiter reduziert. (gp)