Die Aufbruch- und Boom-Phase des Crowdinvestings ist vorbei. Einerseits hat sich der neue Investmentzugang am Markt etabliert, andererseits kam es zu ersten Totalausfällen auch bei Immobilien-Crowdinvestings. Der Hype hat sich gelegt, und die Szene ist in der Realität angekommen. Auch die Fintech-Youngster, so zeigt sich, kochen mit Wasser.

Um das Anlegervertrauen zu erhalten, bieten Crowdinvesting-Plattformen zunehmend Sicherungsinstrumente an, die das Risiko der Investoren abmildern sollen. Das ist in den meisten Fällen nicht ganz ohne, denn es handelt sich überwiegend um qualifizierte Nachrangdarlehen. Kommt es bei ihnen zu einer Schieflage, dann müssen sich die Crowdinvestoren in der Reihe der Anspruchsteller ganz hinten anstellen, und bis sie drankommen, ist in der Regel nichts mehr übrig.

Ob es sich dabei um ernstzunehmende Absicherungsinstrumente handelt oder doch eher um Beruhigungspillen aus dem Hause Placebo? Klicken Sie sich einfach durch unsere Bilderstrecke oben! (tw)