Im Jahr 2001 beschrieb Warren Buffett das Verhältnis von Börsenkapitalisierung zu Bruttoinlandsprodukt als "das beste einzelne Maß dafür, wo die Bewertungen zu einem bestimmten Zeitpunkt stehen". Dieses Verhältnis, das heute allgemein als "Buffett-Indikator" bekannt ist, vergleicht die Größe des Aktienmarktes mit der der Wirtschaft. Ein hohes Verhältnis deutet auf einen überbewerteten Markt hin – und mit Stand vom 11. Februar hat das Verhältnis mit 228 Prozent ein Allzeithoch erreicht. Das deutet daraufhin, dass der US-Aktienmarkt derzeit stark überbewertet ist.