US-Milliardär Michael Bloomberg ist nach dem sogenannten "Super Tuesday" mit Vorwahlen in gleich 14 US-Bundesstaaten aus dem Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur der Demokraten ausgestiegen. Am Geld dürfte die Kampagne des ehemaligen Bürgermeisters von New York wohl nicht gescheitert sein. Immerhin ließ sich Bloomberg seine politischen Ambitionen bislang und 700 Millionen Dollar kosten, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Die hat er nun in den Sand gesetzt. Doch bei einem geschätzten Vermögen von etwa 60 Milliarden Dollar wird der 78-Jährige das locker verschmerzen können.