Das weltweite regulierte Vermögen offener Fonds stieg im zweiten Quartal 2021 um 4,7 Prozent auf 62,2 Billionen Euro, wie aus den neuesten Statistiken des Branchenverbands EFAMA hervorgeht. Die Nettomittelzuflüsse in langfristig orientierte Fonds verlangsamten sich nach einem rekordverdächtigen ersten Quartal, was vor allem auf einen geringeren Nettoabsatz in den Vereinigten Staaten und im asiatisch-pazifischen Raum zurückzuführen sei, teilt der Verband mit. Weltweit verzeichneten diese Produkte Nettomittelzuflüsse von 673 Milliarden Euro, verglichen mit 807 Milliarden Euro im ersten Quartal.