Nachdem der Homeoffice-Anteil bei deutschen Banken und anderen Arbeitgebern wegen der Coronakrise deutlich angestiegen ist, wird in vielen Unternehmen mit einem Rückgang des Bürobedarfs gerechnet. Laut einer Befragung der zur Sparkassen-Gruppe gehörenden Berlin Hyp gehen 61 Prozent der Teilnehmer von einem sinkenden Flächenbedarf für ihr Unternehmen aus. Befragt wurden 230 Immobilienexperten, etwas mehr als die Hälfte davon kam aus dem Bankensektor. "Dieses Ergebnis spricht dafür, dass Desk-Sharing und mobiles Arbeiten die Zahl der erforderlichen Arbeitsplätze und damit auch des Flächenbedarfs erheblich verringern wird", erklärte die Berlin Hyp bei der Vorstellung der Studie.