Beteiligungsgesellschaften und Private-Equity-Investoren haben zuletzt wieder mehr Schulden für Übernahmen aufgenommen, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Demnach hätten die Unternehmen in europäischen Transaktionen im abgelaufenen Jahr als Fremdkapital im Schnitt das 5,4-Fache und im Jahr zuvor das 5,6-Fache dessen aufgenommen, was das übernommene Unternehmen jährlich an operativem Gewinn (Ebitda) erzielte, wie die Investmentbank Credit Suisse darlegt. "Beide Werte waren die höchsten im abgelaufenen Zehn-Jahres-Zeitraum", so die FAZ weiter. Die Unternehmensbewertungen im Verhältnis zum Ebitda hätten mit 10,9 voriges Jahr und 10,2 im Jahr zuvor ebenfalls Rekordniveaus erreicht.