Die offenen Stellen in der Londoner Finanzbranche sind im dritten Quartal im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 54 Prozent gefallen, da die Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Coronavirus, dem Brexit und den Bankengewinnen den TRend zu Neueinstellungen dämpfen. In der City wurden in den drei Monaten bis September 3.810 Positionen angeboten, zeigen Daten der Personalberatung Morgan McKinley. Zwar ist das nur ein Bruchteil der in den Vorjahren angebotenen Job-Möglichkeiten, allerdings ein Anstieg im Vergleich zu den 2.490 offenen Stellen vor drei Monaten, als in Großbritannien strengere Lockdown-Maßnahmen galten.