Inmitten der Corona-Krise hat der Nürnberger Datenbank-Anbieter Exasol am Montag (25. Mai) Mut bewiesen und ist als erstes Unternehmen in diesem Jahr an die Frankfurter Börse gegangen, wie "boerse.ARD.de" berichtet. Die Nervenstärke des Aktiendebütanten hat sich – zumindest bisher – absolut gelohnt: Die Papiere starteten bei einer Erstnotiz von 14,00 Euro in den Handel und waren damit fast 50 Prozent teurer als der Ausgabepreis von 9,50 Euro. Aktuell liegt der Kurs immerhin noch bei rund 12,20 Euro.