Wie der Bankenweltverband Institute of International Finance (IIF) meldet, sind die weltweiten Schulden aller Staaten, Banken, Unternehmen und Haushalte im ersten Quartal um 3,3 Billionen auf 305 Billionen US-Dollar gestiegen – und damit auf ein Allzeithoch, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ). Vor allem die Vereinigten Staaten und China haben dazu beigetragen. Die amerikanischen Verbindlichkeiten stiegen nach den IIF-Zahlen um 1,8 Billionen Dollar und die chinesischen um 2,5 Billionen Dollar. Eine positive Ausnahme stellt der Euroraum dar, weil dort die Schulden das dritte Quartal in Folge gesunken sind.