Die Berliner Smartphone-Bank N26 hat in den vergangenen beiden Jahren einen Nettoverlust von 275 Millionen Euro in ihrem kontinentaleuropäischen Geschäft angehäuft, berichtet "Bloomberg". Wie die beiden Firmengründer Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal in einem offenen Brief erklärten, belief sich der Fehlbetrag in Kontinentaleuropa auf etwa 165 Millionen Euro im Jahr 2019 und auf rund 110 Millionen Euro im vergangenen Jahr. In 2019 fiel zudem auf dem britischen Markt, aus dem sich N26 inzwischen zurückgezogen hat, ein Verlust von rund 26,9 Millionen Euro an, während sich der Fehlbetrag in den USA mit dem dortigen Markteintritt auf rund 25 Millionen Euro belief. Für beide Regionen wurden keine Angaben für 2020 gemacht.