Das Durchschnittsvermögen der deutschen Haushalte belief sich im Jahr 2017 auf 232.800 Euro – das bedeutet einen rechnerischen Anstieg von 8,5 Prozent gegenüber 2014, wie aus einer Studie der Bundesbank hervorgeht. Ausschlaggebend für das Wachstum des Vermögens sei unter anderem der mehrjährige Boom der Immobilienpreise, der wegen des zunehmenden Wohnungsbesitzes zahlreiche Bürger wohlhabender macht – zumindest auf dem Papier. Noch reicher als die Deutschen sind allerdings die Österreicher mit einem durchschnittlichen Vermögen von 250.000 Euro. Unangefochten an der Spitze liegen die US-Amerikaner mit 625.000 Euro.