Die Rohölpreise sind im November um fast 22 Prozent gesunken – der größte monatliche Rückgang seit der Finanzkrise 2008. Ein stetiger Anstieg des Rohölangebots aus den Vereinigten Staaten, dem inzwischen weltweit größten Produzenten, hat die Preise ebenso unter Druck gesetzt wie das Beharren Saudi-Arabiens darauf, dass es die Produktion zur Stabilisierung des Marktes nicht allein kürzen wird. Das Rohöl der Sorte Brent rutschte Anfang 2018 auf ein weiteres Tief unter 58 US-Dollar pro Barrel. (mb)