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Mit dem Beitritt Bulgariens wächst der Euroraum auf 21 Mitglieder. Das Balkanland mit rund 6,4 Millionen Einwohnern hat damit seine wirtschaftliche Transformation abgeschlossen und ist dem weltweit größten Währungsraum beigetreten. Zugleich wächst der EZB-Rat auf 27 geldpolitische Entscheidungsträger. Der Gouverneur der Bulgarischen Nationalbank, Dimitar Radev, nimmt künftig als stimmberechtigtes Mitglied an den Zinsentscheidungen teil.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat den Beitritt Bulgariens zum Euroraum als Beleg für die Fähigkeit Europas gewürdigt, gemeinsam zu handeln und internationalen Gegenwinden zu trotzen. "Der Euro ist ein starkes Symbol dafür, was Europa erreichen kann, wenn wir zusammenarbeiten – und für die gemeinsamen Werte und die kollektive Stärke, mit denen wir der geopolitischen Unsicherheit weltweit begegnen können", so Lagarde.















