Das verwaltete Vermögen von Amundi lag Ende März bei gut zwei Billionen Euro. Das geht aus den nun veröffentlichten Quartalszahlen von Europas größtem Asset Manager hervor. Der Zuwachs von 15,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr geht unter anderem auf die zu Jahresbeginn abgeschlossene Übernahme von Lyxor zurück. Im Vergleich zum Jahresende 2021 sank das verwaltete Vermögen um 2,1 Prozent, was vor allem auf Kursverluste an den Finanzmärkten zurückzuführen ist. Bei mittel- und langfristigen Fonds und Mandaten verbuchte Amundi im ersten Quartal Nettomittelzuflüsse von 21 Milliarden Euro, hinzu kommen 8,4 Milliarden aus Joint-Ventures, vor allem in China und Indien. Aus Geldmarktfonds flossen dagegen 26,3 Milliarden Euro ab.