Trotz wachsender Sorgen um die Weltkonjunktur zeigen sich die Aktienmärkte in Asien bemerkenswert robust. Die Entwicklung steht im Kontrast zu den globalen Risiken, etwa der drohenden Energiekrise im Zuge des Iran-Kriegs.

So beendete der südkoreanische Leitindex Kospi den Montagshandel (4.5.) beim Rekordstand von 6.937 Punkten; am Dienstag blieb die Börse wegen eines Feiertags geschlossen. Der Kospi hat damit in den vergangenen zwölf Monaten um 202 Prozent zugelegt, wie das "Handelsblatt" berichtet.