Wie Blackrock-Chef Larry Fink im Zuge der Vorlage der Quartalszahlen mitteilte, stieg das verwaltete Vermögen zur Jahresmitte 2026 auf das neue Rekordhoch von 15,3 Billionen US-Dollar. Getrieben wurde das Wachstum von Nettomittelzuflüssen in Höhe von 868 Milliarden Dollar innerhalb der vergangenen zwölf Monate. Allein im ersten Halbjahr 2026 haben sich die Zuflüsse gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt. Zudem verzeichnete der weltgrößte Vermögensverwalter ein organisches Wachstum der Basisgebühren um zehn Prozent. Fink begründete die Entwicklung mit robusten Marktbedingungen, technologisch gestütztem Gewinnwachstum und einer weltweit weiter zunehmenden Nachfrage der Kunden nach Beratung und Anlagelösungen.