Die US-Notenbank stemmt sich mit gewaltigen Finanzspritzen gegen einen Zusammenbruch des Geldkreislaufs infolge der Coronavirus-Krise, berichtet die Nachrichtenagentur "Reuters". Die New Yorker Filiale der Federal Reserve kündigte an, diese Woche insgesamt 1,5 Billionen US-Dollar an Liquidität für Banken zur Verfügung zu stellen. Außerdem werde sie im Rahmen ihrer monatlichen Wertpapierkäufe eine breite Palette von Staatstiteln erwerben. Zugleich würden Papiere mit anderen Laufzeiten gekauft. Der Schritt signalisiert, dass die Fed früher als bislang geplant auf in Krisenzeiten eingesetzte Instrumente zurückgreifen könnte.