Zahl des Tages: 148.600.000.000
Die im Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP) zusammengeschlossenen Institute haben im Jahr 2025 ein deutlich höheres Volumen an Immobiliendarlehen vergeben als im Vorjahr. Auch im Segment der Gewerbeobjekte ging es nach oben. Insgesamt belief sich das Volumen auf 148,6 Milliarden Euro – ein Plus von knapp 16 Prozent gegenüber 2024, wie der VDP am Dienstag (24.3.) mitteilte. Das Neugeschäft habe sich gleichmäßig über das Jahr verteilt, wobei im Schlussquartal der Höchstwert erreicht worden sei.
Wie bereits in den Vorjahren dominierten auch 2025 die Wohnimmobiliendarlehen das Geschäft. Ihr Volumen lag bei 92,6 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 17,5 Prozent entspricht. Auf Gewerbeimmobilien entfielen 56 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 12,9 Prozent. Bei den Gewerbeimmobilien entfiel mehr als die Hälfte der Finanzierungen auf Büroobjekte. Gerade diese Assetklasse war vor einigen Jahren aufgrund damals schnell steigender Zinsen und des Trends zum Homeoffice in schwieriges Fahrwasser geraten. Viele Banken mussten in diesem Zusammenhang hohe Risikovorsorgen bilden.















