Nach Angaben der Bundesbank hat sich das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland im ersten Quartal 2020 im Vergleich zum Rekordwert des Vorquartals um 128 Milliarden Euro oder zwei Prozent auf 6.337 Milliarden Euro verringert. Die Verluste seien in erster Linie auf die Kursstürze am Kapitalmarkt zurückzuführen, die durch die Corona-Pandemie und die Unsicherheit über ihre wirtschaftlichen Folgen ausgelöst wurden, teilte die Notenbank mit. Die Bundesbank berücksichtigt beim Geldvermögen Bargeld, Wertpapiere, Bankeinlagen sowie Ansprüche gegenüber Versicherungen.