Nach dem Rekordjahr 2019 sind die Investitionen von Beteiligungsgesellschaften in deutsche Unternehmen 2020 um rund ein Viertel auf 12,6 Milliarden Euro gesunken, wie der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) mitteilte. "2021 wird viel davon abhängen, wie schnell gesellschaftliches Leben und Wirtschaft zu einer neuen Normalität zurückkehren", so BVK-Vorständin Ulrike Hinrichs. Die Investitionen von Wagniskapitalgebern gingen 2020 um 17 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro zurück. Mit rund 650 Firmen wurden fast ebenso viele Start-ups und junge Unternehmen wie im Vorjahr finanziert. Zudem floss weniger Geld in Firmenübernahmen.