Die bei den weltweit 20 größten Rückversicherern gemeldeten Schäden, die im Zusammenhang mit der Coronakrise stehen, beliefen sich im bisherigen Jahresverlauf auf umgerechnet rund zehn Milliarden Euro. Das geht aus einer Erhebung hervor, die die Ratingagentur S&P Global Ratings veröffentlicht hat. Bei der Schadenssumme handelt es sich laut S&P unter anderem um Belastungen aus Veranstaltungsabsagen, Betriebsunterbrechungen und Reiseversicherungen.