Die "Stadt der Liebe" wird für ihre Bewohner immer unerschwinglicher. Der Quadratmeterpreis für Wohnimmobilien in Paris betrug nach der Indexbewertung von Notaries-Insee im zweiten Quartal dieses Jahres 9.890 Euro – das entspricht einem jährlichen Anstieg von 6,3 Prozent. Es gibt nur noch drei Bezirke (13., 19. und 20.) mit weniger als 9.000 Euro pro Quadratmeter. Die auf Vorverträgen basierenden Frühindikatoren im Großraum Paris zeigen, dass der Preisindex im August 10.000 Euro pro Quadratmeter überschritten hat – und der Preisanstieg wird sich im Herbst dieses Jahres sogar leicht beschleunigt fortsetzen.