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Bei der BayernLB ist das Handelsvolumen von Gold im ersten Quartal nach oben geschnellt, wie "Bloomberg News" erfahren hat. Einer der Gründe dürfte die Verunsicherung aufgrund geopolitischer Krisen sein. Der Umsatz war im ersten Quartal bereits "höher als in den ersten acht Monaten des Vorjahres zusammengenommen", erklärte Michael Eubel, Chef für Sorten- und Edelmetalle bei der Landesbank, in einem Interview. Im Vergleich zu den ersten drei Monaten 2025 habe sich das Volumen verdoppelt. Eubel vermutet hinter dem Anstieg, den er nicht in absoluten Zahlen bezifferte, vor allem die Krise im Nahen Osten. "Der eskalierende Konflikt mit dem Iran hat zu Unsicherheiten geführt, was wiederum den Gold-Absatz angetrieben hat", sagte er. "Je Krise, desto Gold."















