Die Schweizerische Nationalbank will ihre Zinspolitik und ihre Interventionen am Devisenmarkt fortsetzen, berichtet "Finanz und Wirtschaft". "Wir sind überzeugt, dass unsere expansive Geldpolitik mit einem Negativzins von 0,75 Prozent und Interventionen am Devisenmarkt notwendig ist, um die Bedingungen für die Schweizer Wirtschaft angemessen zu halten", so SNB-Direktoriumsmitglied Fritz Zurbrügg. Die jüngste Abschwächung der Landeswährung Schweizer Franken sei "willkommen und erfreulich". Aufgrund verbesserter Wirtschaftsaussichten weltweit sei die Nachfrage nach dem Franken zurückgegangen.