Der Einkaufsmanagerindex – Industrie und Dienstleister zusammen – fiel um 0,3 Punkte auf 51,3 Zähler, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf die monatliche Umfrage des Instituts IHS Markit unter Tausenden Unternehmen. Das Barometer verharrt aber über der Wachstumsschwelle von 50 Zählern. "Die Euro-Zone hat einen enttäuschenden Start ins zweite Quartal 2019 hingelegt", sagte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson. Die Daten signalisierten nur ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von knapp 0,2 Prozent. "Sorgenkind bleibt die Industrie, hier wurde die Produktion so stark zurückgefahren wie selten zuvor in den vergangenen sechs Jahren."