Wenn der Job zur Sucht wird: Zehn Warnsignale für Workaholismus
Immer erreichbar, nie wirklich frei? Wer ständig arbeitet, merkt oft gar nicht, wie sehr Job und Alltag miteinander verschmelzen. Einige Anzeichen deuten darauf hin, dass Engagement in ungesunde Arbeitssucht kippt.
Leistungsbereitschaft und Engagement gelten im Berufsleben als wichtige Erfolgsfaktoren. Doch wo liegt die Grenze zwischen hoher Motivation und ungesundem Arbeitseifer? Workaholismus entwickelt sich oft schleichend: Was zunächst als Ehrgeiz beginnt, kann sich zu einem dauerhaften Zustand entwickeln, in dem Arbeit den gesamten Alltag dominiert. Betroffene haben Schwierigkeiten abzuschalten, fühlen sich ständig unter Druck und definieren ihren Selbstwert zunehmend über berufliche Leistung.
Das Problem: Arbeitssucht wird gesellschaftlich häufig belohnt oder zumindest toleriert. Lange Arbeitszeiten gelten vielerorts als Zeichen von Einsatz – selbst wenn sie auf Kosten von Gesundheit, Beziehungen und Lebensqualität gehen. Dabei zeigen Studien, dass chronische Überarbeitung langfristig die Leistungsfähigkeit mindert und das Risiko für Burnout deutlich erhöht.
Zehn typische Anzeichen helfen, das eigene Verhalten kritisch zu hinterfragen – klicken Sie sich durch die Bilderstrecke. (mb)















