Das lässt sich doch sehen: Österreichs Dachfondshäuser konnten in nur einem Jahr den Volumensrückgang von 2018 in Höhe von 3,91 Milliarden Euro wieder neutralisieren. Im zweiten Halbjahr 2019 stiegen die Assets nämlich um 1,65 Milliarden Euro, im ersten Semester 2019 waren es 2,36 Milliarden Euro gewesen. Damit bringen die heimischen Dachfonds nunmehr 41,24 Milliarden Euro auf die Waage – ein neuer Rekord.


FONDS professionell ONLINE beantwortet die Frage, wie sich die Lieblingsfonds der heimischen Dachfondsmanager in den vergangenen Jahren in der Studie gehalten haben. Wie sich das Volumen der Top-Ten unter den aktuellen ausländischen Subfonds entwickelt hat, stellt die Redaktion anhand interaktiver Charts in der Bilderstrecke oben vor!


Heimische Subfonds behalten die Nase vorn
Im Gesamtranking der volumenstärksten Subfonds haben heimische Produkte freilich weiterhin die Nase vorn. Die Liste wird erneut vom Spezialfonds VBV P World Equities der Erste Asset Management angeführt. Das Produkt tauchte zuletzt mit 930 Millionen Euro in den heimischen Dachfonds auf. Aktuell steuert das Portfolio 1,05 Milliarden Euro am Dachfondsvolumen bei.

Auf dem Siegertreppchen selbst befinden sich neben dem VBV P World Equities der Raiffeisen US Aktien (365 Millionen Euro) auf Platz zwei. Auf Rang drei und vier sind mit dem  Raiffeisen R 902 Fonds (358 Millionen Euro) und dem Raiffeisen R 301 Fonds (340 Millionen Euro) ebenfalls mit Fonds aus dem Raiffeisen-Sektor belegt. (cf)


Der komplette Bericht erscheint Ende März in der Heftausgabe 1/2020 von FONDS professionell. Angemeldete Mitglieder des FONDS professionell KLUBs können den Artikel dann auch im E-Magazin lesen. Eine ausführliche Studie mit allen Detailauswertungen können unsere Leser außerdem kostenlos unter office@fondsprofessionell.com bestellen.


HINWEIS: Das von der Redaktion analysierte Dachfondsvolumen übersteigt mit 41,24 Milliarden Euro das von der VÖIG angegebene Volumen (32 Mrd. Euro), da auch Einzeltitelfonds und PIFs, die in Fremdfonds investieren, berücksichtigt und Dachfonds bereits ab einem Subfonds-Anteil von 50 Prozent erfasst werden.