Podcast: Warum Private Banking schon beim 25-Euro-ETF-Sparplan beginnt
ETFs, Neobroker und künstliche Intelligenz verändern das Bankgeschäft. Warum das klassische Private Banking trotzdem eine Zukunft hat, erklärt Christof Harwardt, Leiter Private Banking der Taunus Sparkasse, im FONDS professionell Podcast.
ETFs, Neobroker und künstliche Intelligenz verändern die Finanzbranche rasant. Hat das klassische Private Banking in diesem Umfeld überhaupt noch eine Zukunft? Darüber spricht Joachim Nareike in der neuen Folge des FONDS professionell Podcasts mit Christof Harwardt, Leiter Private Banking der Taunus Sparkasse.
Harwardt erläutert, warum aus seiner Sicht persönliche Kundenbeziehungen auch künftig das wichtigste Kapital erfolgreicher Vermögensberatung bleiben. Er erklärt, weshalb die Taunus Sparkasse konsequent auf langfristige Betreuung über Generationen hinweg setzt und warum Vertrauen, Kontinuität und individuelle Beratung durch keine Technologie ersetzt werden können.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Wandel des Anlageverhaltens. Harwardt spricht über die wachsende Bedeutung von ETFs, die Rolle von Neobrokern und erklärt, weshalb auch junge Anleger mit kleinen Sparbeträgen früh an den Kapitalmarkt herangeführt werden sollten. Außerdem geht es um den sinnvollen Einsatz von künstlicher Intelligenz im Bankgeschäft und die Frage, welche Aufgaben künftig weiterhin dem Menschen vorbehalten bleiben – jetzt reinhören! (mb)















