Österreich-Atlas: Wer den Fondsmarkt seit 2001 mit Geld versorgte
Privatanleger, Großanleger und institutionelle Investoren haben Österreichs Fondsmarkt in den vergangenen 25 Jahren sehr unterschiedlich geprägt. Der vierte Teil des großen Österreich-Atlas zeigt, woher die Mittel kamen – und wie unterschiedlich die Anlegergruppen auf Krisen reagierten.
Wer hat den österreichischen Fondsmarkt über die vergangenen zweieinhalb Jahrzehnte eigentlich mit frischem Geld versorgt? Und wie verlässlich waren die einzelnen Anlegergruppen, wenn es an den Märkten ungemütlich wurde?
Der vierte Teil des großen Österreich-Atlas von FONDS professionell ONLINE richtet den Blick deshalb nicht auf Fondsvolumen, Anbieter oder Produktkategorien, sondern auf die Nettomittelveränderungen der verschiedenen Anlegergruppen. Die Langzeitdaten der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG) seit 2001 zeigen dabei sehr unterschiedliche Muster: Während manche Anlegergruppen ausgesprochen stetig investierten, wechselten sich bei anderen kräftige Zuflüsse und Rückzüge ab.
Besonders aufschlussreich ist der Blick auf Krisenzeiten. Denn Finanzkrise und Corona-Schock hinterließen im österreichischen Fondsgeschäft keineswegs die gleichen Spuren. Und auch die jüngsten Zahlen belegen, dass sich die Gewichte bei den Mittelzuflüssen immer wieder verschieben. Die Redaktion zeigt, wer Österreichs Fondsmarkt langfristig mit Geld versorgte, wer in schwierigen Marktphasen die Nerven behielt und woher 2026 bislang die stärksten Impulse kommen – klicken Sie sich durch unsere Bilderstrecke oben! (cf)
Über die Auswertung
FONDS professionell ONLINE hat für diese Auswertung die historischen Daten der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG) über einen Zeitraum von 25 Jahren zusammengeführt und analysiert. Auf dieser Basis wurden unter anderem Rankings, Marktanteilsveränderungen und die langfristige Entwicklung der Nettomittelveränderungen verschiedener Anlegergruppen berechnet.















