Versicherungsunternehmen müssen für die unterschiedlichen Produktkategorien standardisierte Informationsblätter erstellen, und die Vermittler müssen diese aushändigen. Doch welche Basisinfo gehört zu welchem Produkt und aufgrund welcher Vorgabe?

Zum IPID (Insurance Product Information Document) für Nicht-Lebensversicherungsprodukte und zum KID (Key Information Document) für Versicherungsanlageprodukte kam kürzlich noch die Verordnung für ein weiteres Informationsblatt dazu – nämlich für das LIPID (Life Insurance Product Information Document), das für Risikolebensversicherungen gilt. Während IPID und KID auf EU-Rechtsnormen beruhen (IDD und PRIIPs-Verordnung) schließt die FMA mit dem LIPID per Verordnung die bestehende Lücke bei Risikolebensversicherungen, heißt es beim Fachverband für Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten.

Dieser hat nun eine äußerst übersichtliche Aufstellung aller auszuhändigenden Dokumente gemacht, die im Folgenden zu sehen ist. (eml)