Österreichs Fondshäuser blicken auf ein gutes Jahr zurück: Das Fondsvolumen stieg laut der Vereinigung österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG) um mehr als 20 Milliarden auf 185 Milliarden Euro – ein stolzes Plus von zwölf Prozent. Das haben die heimischen KAGen vor allem Kursgewinnen in Höhe von rund 18,25 Milliarden Euro zu verdanken. Die Nettomittelzuflüsse selbst betrugen in Summe 3,59 Milliarden Euro, berichtet der Dachverband der österreichischen Fondsgesellschaften.


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Besonders gefragt waren dabei einmal mehr vermögensverwaltende Fonds, in die Anleger 3,67 Milliarden Euro steckten. Deutlich weniger zugekauft wurden dagegen Aktienfonds, die Nettomittelzuflüsse von 0,85 Milliarden Euro verzeichneten. Bei den Rentenfonds schlug unterm Strich ein Minus von einer Milliarde Euro zu Buche. (cf)