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Fondsvermögen: So haben sich die heimischen Immo-KAGs entwickelt

Immobilienfonds erfreuen sich weiterhin größter Beliebtheit. FONDS professionell ONLINE geht daher der spannenden Frage nach, welche heimischen Anbieter im ersten Halbjahr vom positiven Trend besonders stark profitiert haben – und welche nicht.

Peter Czapek, Bank Austria Real Invest
Bank Austria Real Invest
Stolze 44,26 Prozent des Immobilien-Investmentfonds-Vermögens hierzulande verwaltet die Bank Austria Real Invest. Im ersten Semester verzeichnete das Unternehmen einen Zuwachs von 215 Millionen Euro auf 3,94 Milliarden Euro – ein Plus von knapp sechs Prozent.
© Bank Austria; Thierry RYO l stock.adobe.com; Montage: FONDS professionell

Die Manager offener Immobilienfonds erfreuen sich weiterhin großer Popularität. Ihre Portfolios sind im ersten Semester 2019 erneut kräftig gewachsen. Das Fondsvolumen erhöhte sich laut der Statistik der Vereinigung österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG) um 6,84 Prozent auf rund 8,9 Milliarden Euro. Die Nettomittelzuflüsse beliefen sich dabei auf 469,4 Millionen Euro. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2018 waren es 766,5 Millionen Euro.

Anleger, die in Betongold investieren, dürfen sich über solide Performanceergebnisse freuen: Die 14 heimischen offenen Immobilienfonds haben im Vorjahr ein Performanceplus von durchschnittlich 2,08 Prozent erzielt, nach 2,31 Prozent im schwierigen Börsenjahr 2018.

Doch welche der heimischen Immo-KAGs konnten von dem Trend besonders stark profitieren? Das finden unsere Leser in der Bilderstrecke oben heraus! (cf)

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