Exakt 113 Investmentgesellschaften hat FONDS professionell im Rahmen der neuesten Fondspolicen-Studie für die aktuelle Heftausgabe 3/2020 analysiert. Dabei stellte sich heraus, dass der überwiegende Teil von ihnen für den Fondspolizzen-Markt fast bedeutungslos ist: Denn die zehn führenden Anbieter vereinen allein knapp 70 Prozent des Volumens auf sich – welche Gesellschaften zu den Lieblingen der Fondspolizzen-Anbietern zählen, erfahren Sie in der Bilderstrecke oben!

Bei der Auswertung auf Fondsebene zeigte sich, dass ein erheblicher Teil der Polizzenbestände in ausländischen Portfolios wie dem Fidelity Funds European Growth (2,61 Prozent) oder Templeton Growth (2,04 Prozent) lagern. Der größte inländische Fonds, der Amundi Master Fonds Dynamisch, trägt dieses Mal im Vergleich dazu gerade einmal 0,99 Prozent am Fondspolizzen-Volumen bei – lesen Sie dazu auch: "Exklusive Studie: Diese zehn Fonds geben in Fondspolizzen den Ton an". (cf)


Den vollständigen Artikel "Die Qual der Wahl" können interessierte Leser in der aktuellen Printausgabe von FONDS professionell Nummer 3/2020 ab Seite 162 lesen. Angemeldete KLUB-Mitglieder können den Artikel auch im E-Magazin nachlesen.


Hinweis: Für die aktuelle Auswertung haben uns folgende Versicherungen ihre Bestands­zahlen zur Verfügung gestellt: Allianz, Continentale, Ergo, Uniqa Finance Life, Wüstenrot, WWK und Zurich.