Das außerordentlich schwierige Jahr 2018 hat auch am heimischen Dachfondsmarkt deutliche Spuren hinterlassen: Bereits im ersten Semester 2018 mussten die Dachfondslenker hierzulande im Rahmen der von FONDS professionell halbjährlich durchgeführten Dachfondsstudie bereits 2,37 Milliarden Euro Volumen abgeben. Per Dezember 2018 schlug im Sechs-Monats-Vergleich ein Minus von 1,54 Milliarden Euro zu Buche. Damit ist Österreichs Dachfondsmarkt derzeit rund 37,25 Milliarden Euro schwer.


FONDS professionell ONLINE beantwortet die Frage, wie sich die Lieblingsfonds der heimischen Dachfondsmanager in den vergangenen Jahren in der Studie gehalten haben. Wie sich das Volumen der Top-Ten unter den aktuellen ausländischen Subfonds entwickelt hat, stellt die Redaktion anhand interaktiver Charts in der Bilderstrecke oben vor!


Heimische Subfonds haben die Nase vorn
Im Gesamtranking der volumenstärksten Subfonds haben heimische Produkte weiterhin die Nase vorn. Die Liste der volumensstärksten ­Subfonds wird wieder vom Spezialfonds VBV P World Equities der Erste Asset Management angeführt. Das Produkt war zuletzt mit 120 Millionen Euro auf Platz 33 abgerutscht und ist nunmehr mit 791 Millionen Euro gewichtet.

Die ehemalige Nummer eins, der ESPA Bond USA High Yield, steuert aktuell 136 Millionen Euro (nach 309 Millionen Euro) zum heimischen Dachfondsvolumen bei und findet sich damit auf Platz 25 wieder. Auf dem Siegertreppchen selbst befinden sich neben dem VBV P World Equities die beiden Raiffeisen Fonds R 301 und der Raiffeisen Euro Rent. (cf)


Der komplette Bericht erscheint Ende März in der Heftausgabe 1/2019 von FONDS professionell. Angemeldete Mitglieder des FONDS professionell KLUBs können den Artikel dann auch im E-Magazin lesen. Eine ausführliche Studie mit allen Detailauswertungen können unsere Leser außerdem kostenlos unter office@fondsprofessionell.com bestellen.


HINWEIS: Das von der Redaktion analysierte Dachfondsvolumen übersteigt mit 37,25 Milliarden Euro das von der VÖIG angegebene Volumen (28,76 Mrd. Euro), da auch Einzeltitelfonds und PIFs, die in Fremdfonds investieren, berücksichtigt und Dachfonds bereits ab einem Subfonds-Anteil von 50 Prozent erfasst werden.