Der große Österreich-Atlas: So wandelte sich die Nachfrage nach Fonds
25 Jahre, Finanzkrisen, Zinswenden und wechselnde Anlegerfavoriten: Der aktuelle Österreich-Atlas zeigt, wohin seit 2001 das meiste Geld floss – und wie stark sich das Neugeschäft im heimischen Fondsmarkt verändert hat.
Seit der Jahrtausendwende hat der österreichische Fondsmarkt einiges erlebt. Auf Jahre mit kräftigen Mittelzuflüssen folgten Phasen, in denen Anleger Milliarden abzogen. Gleichzeitig änderte sich, welche Fondskategorien besonders gefragt waren.
Nach der langfristigen Entwicklung des heimischen Fondsmarkts sowie der Kapitalanlagegesellschaften hat FONDS professionell ONLINE die Nettomittelveränderungen seit dem Jahr 2001 ausgewertet. Die Langfristbetrachtung zeigt nicht nur, wie stark Finanzkrise, Niedrigzinsphase oder Zinswende ihre Spuren im Neugeschäft hinterließen. Sie macht auch sichtbar, wie deutlich sich die Anlegerpräferenzen zwischen Renten-, Aktien- und gemischten Fonds verschoben haben – und dass ein Blick auf die kumulierten Zahlen mitunter täuschen kann. Die wichtigsten Entwicklungen und einige überraschende Wendungen zeigt die Bilderstrecke oben! (cf)
Über die Auswertung
FONDS professionell ONLINE hat für diese Auswertung die historischen Daten der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG) über einen Zeitraum von 25 Jahren zusammengeführt und analysiert. Auf dieser Basis wurden unter anderem Rankings und die langfristige Entwicklung der Nettomittelzuflüsse berechnet.















