Das Bank Austria Finanzservice (BAF) konnte mit einer Geschäftssteigerung von über 40 Prozent ein erfolgreiches Jahr im Finanzierungs- und Wertpapiergeschäft verzeichnen. Siegfried Prietl, Geschäftsführer der BAF, erwartet trotz der neuerlich aufgeflammten aktuellen Corona-Krise aufgrund der grundsätzlich positiven Rahmenbedingungen, dem Ausbau hauseigener Software-Tools und unverändert niedriger Zinsen ein erfolgreiches Jahr 2022. "Eine hohe Nachfrage am Immobilienmarkt und bei Wertpapierveranlagungen durch das niedrige Zinsniveau. Sowie signifikante Erleichterungen und Verbesserungen bei der Vergabe von Bau- und Wohnfinanzierungen waren die Erfolgsfaktoren im Jahr 2021", so Prietl.

Tour durch ganz Österreich
Besonderes Augenmerk legt die BAF auf den regelmäßigen partnerschaftlichen Dialog. So tourte Prietl und sein Kollege aus der Geschäftsführung Pierre Karl, im Herbst durch alle Bundesländer, um mit ihren Top-Partnern die aktuelle Zusammenarbeit zu besprechen und gegenseitige Erwartungshaltungen abzugleichen (siehe Fotos in der Klickstrecke oben). Die konstruktiven Partner-Feedbacks fließen laut Prietl laufend in die Verbesserung von Kunden- und Partnerservices ein. Zudem wurden in regionalen Vertriebspartner-Workshops aktuelle Investmenttrends erörtert und Tipps bei der Anwendung digitaler Tools – wie die „Papierlose WP-Order" – präsentiert. 

Weiterhin gute Aussichten für 2022
Zudem berichte das BAF, dass die volkswirtschaftlichen Prognosen der UniCredit Bank Austria für selbständige Finanzdienstleister trotz der neuerlichen Rückschläge durch die Corona-Krise für 2022 weiterhin positiv stimmen. So wird erwartet, dass die Wirtschaft auch 2022 neuerlich einen Wachstumskurs einschlagen wird und die Zinsen werden erwartungsgemäß auf niedrigem Niveau bleiben. Es wird weiterhin mit einer hohen Nachfrage nach Immobilien aber auch Wertpapierveranlagungen gerechnet. (gp)