Zurück zum Ex? Was für und gegen eine Bumerang-Karriere spricht
Der Abschied vom alten Arbeitgeber muss nicht für immer sein. Gerade in der Finanzbranche kann eine Rückkehr durchaus attraktiv sein. Doch sogenannte Bumerang-Karrieren haben neben einigen Vorteilen auch ihre Tücken.
Wer einen Arbeitgeber verlässt, zieht damit nicht zwangsläufig einen endgültigen Schlussstrich. Nach einigen Jahren bei einer anderen Bank, Fondsgesellschaft, Versicherung oder einem Fintech kann sich die frühere Firma plötzlich wieder als interessante Adresse erweisen. Solche Rückkehrer werden im Personaljargon häufig als "Boomerang Employees" bezeichnet.
Gerade in der vergleichsweise eng vernetzten Finanzbranche ist das keineswegs ungewöhnlich. Mitarbeiter wechseln zu Wettbewerbern, sammeln dort Erfahrungen, übernehmen neue Aufgaben und treffen ehemalige Kollegen später bei einem früheren Arbeitgeber wieder. Für beide Seiten kann das attraktiv sein: Das Unternehmen kennt den Bewerber bereits, während dieser mit Strukturen, Produkten und Unternehmenskultur vertraut ist. Doch eine Rückkehr birgt auch Risiken. Wer darüber nachdenkt, sollte deshalb nicht nur nostalgisch auf die frühere Zeit blicken.
Welche Chancen und Risiken ein Job-Comeback beim Ex-Arbeitgeber birgt – klicken Sie sich durch die Bilderstrecke. (mb)















