Die Anbindung des Heimarbeitsplatzes erfolgte in den meisten Unternehmen von jetzt auf gleich, also ohne die erforderlichen Vorbereitungen. Videokonferenzen, Cloud-Anwendungen und mobile Endgeräte bieten zwar eine enorme Erleichterung für die dezentrale Zusammenarbeit. Doch eröffnen sich für Cyberkriminelle durch diese Infrastrukturen auch neue Angriffspunkte. Hinzu kommen zigtausende veraltete Computer, ungesicherte Router und schlecht geschützte WLAN-Verbindungen, die mit einem Mal Zugang zu den sensiblen Daten von Unternehmen bieten.

Wie aber können Unternehmen unter diesen Bedingungen die Heimarbeitsplätze ihrer Mitarbeiter trotzdem erfolgreich vor Hackerangriffen schützen? Falk Herrmann, Geschäftsführer des IT-Sicherheitsunternehmens Rohde & Schwarz Cybersecurity, hat zehn goldene Regeln erstellt – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)