Bereits zum 18. Mal trafen sich konzessionierte Vermögensberater und Portfolioverwalter auf dem B2B-Kongress der Hello Bank. Rund 100 teilnehmende Kooperationspartner nutzten dabei die Möglichkeit, sich persönlich in Salzburg auszutauschen. „Das vergangene Jahr brachte viele Herausforderungen mit sich. Herausforderungen, die wir erfolgreich mit unseren Partnern gemeistert haben. Diesen Erfolg wollen wir zusammen weiter ausbauen“, betonte Florian Kayl, Chief Operating Officer der Hello Bank.

"Bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herrscht große Freude, dass wir uns wieder persönlich am B2B-Kongress treffen und austauschen können – unter höchsten Corona-Sicherheitsvorkehrungen natürlich", erklärte Walter Larionows, Chief Sales Officer der Hello Bank. "Die langjährigen, erfolgreichen Beziehungen mit unseren Partnern sind für uns sehr wichtig. Wir werden unsere Digitalisierungs-Offensive weiter vorantreiben und ermöglichen unseren Kooperationspartnern ein maßgeschneidertes, digitales Onboarding für ihre Kunden."

"Europa kann Klimaschutz, aber man muss das Pflänzchen auch düngen"
Für den Kongress im Arcotel Castellani in Salzburg konnte die Hello Bank hochkarätige Referenten und Experten gewinnen, die Impulse für interessante Gespräche gaben. Experten internationaler Investmenthäuser wie Carmignac, Comgest, DJE Kapital, DWS, Franklin Templeton, IQAM Invest, Unicredit Bank, Société Générale und Vontobel lieferten interessante Informationen.

Im Mittelpunkt standen die Chancen der Digitalisierung, nachhaltige Anlageformen und ethische Investments zum Vermögensaufbau. Hauptreferent des Kongresses war Robert Halver, Börsenexperte und Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank in Frankfurt am Main. In seinem Vortrag analysierte er aktuelle Entwicklungen am Kapitalmarkt und Herausforderungen für Anlegerinnen und Anleger.

"Beim Vermögensaufbau kommt man nicht am Aktienmarkt vorbei", so Halver. "Ein deutscher Haushalt gibt aber noch immer mehr für Bananen aus als für Wertpapiere." Langfristig biete das Thema Nachhaltigkeit große Chancen – Europa müsse dafür aber seine industrielle Kernkompetenz bewahren. "Europa kann Klimaschutz, aber man muss das Pflänzchen auch düngen", kommentierte der Kapitalmarktanalyst. (gp)