Die von den beiden Wienern Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal 2013 ins Leben gerufene Berliner Smartphone-Bank N26 hat einen erfolgreichen Start in den USA hingelegt. Fünf Monate nach Markteintritt habe man bereits 250.000 Kunden überzeugen können, teilte das Berliner Unternehmen mit. N26 ist in den USA nicht mit einer eigenen Banklizenz unterwegs, sondern arbeitet mit der kalifornischen Direktbank Axos zusammen.

Erst im Oktober des Vorjahres kehrte die Smartphone-Bank in das Heimatland ihrer Gründer zurück. Das rasant wachsende Start-up, das bereits mehr als 1.300 Mitarbeiter an fünf Standorten beschäftigt, eröffnete seine Wiener Zentrale im Design Tower "weXelerate" in der Leopoldstadt. Das 8.000 Quadratmeter umfassende Mega-Projekt am Donaukanal ist einer der weltweit größten Start-up-Hubs. Der Bereich von N26 erstreckt sich derzeit auf auf rund 580 Quadratmeter, kann allerdings jederzeit aufgestockt werden.

FONDS professionell ONLINE wirft einen Blick in die Räumlichkeiten des Wiener Standortes von N26 – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)