Seit rund neun Monaten ist Corum Origin in Österreich erhältlich. Ab nun erfülle der Fonds auch die Voraussetzungen des § 14 Abs 7 Einkommensteuergesetz (EStG). Das teilt die Gesellschaft mit.

Selbständige können seit dem Jahr 2017 nicht entnommene Gewinne wieder in Investmentfonds investieren und so ihre Steuerlast senken. Für sogannte §-14-Fonds gelten konservativere Anlagerichtlinien. FONDS professionell hat eine eigene Suche für diese Fondskategorie eingerichtet. In der neuen Printausgabe von FONDS professionell, die diese Woche erscheint, finden Abonnenten ebenfalls eine ausführliche Geschichte über §-14-Fonds.

Monatliche Ausschüttungen
Der Corum Origin ist ein Immobilienfonds nach französischem Recht (SCPI). Er habe seit seiner Auflage im Jahr 2012 eine jährliche Dividendenrendite von mindestens sechs Prozent erreicht, heißt es. Die Dividende wird monatlich an alle Investoren ausgeschüttet.

Der Fonds verwaltet laut Anbieter-Angaben aktuell ein Vermögen von über 1,8 Milliarden Euro von rund 29.000 Investoren. Mehr als 95 Prozent seien Privatanleger. Der Fonds ist zum Ende des 3. Quartals 2019 in 123 Gewerbeimmobilien in 13 Ländern der Eurozone investiert, die durchschnittliche Dauer der Mietverträge der insgesamt 206 Mieter beträgt 8,4 Jahre und die physische Auslastungsquote liegt bei 99,5 Prozent. (eml)