Während zahlreiche heimische Asset Manager nach dem schwierigen Jahr 2018 mit Volumensrückgängen kämpfen, erfreuen sich die Manager offener Immobilienfonds – weniger überraschend – steigender Beliebtheit. Die offenen Immobilien-Investmentfonds sind 2018 nämlich erneut stark gewachsen. Das Fondsvolumen erhöhte sich laut der Statistik der Vereinigung österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG) um 11,6 Prozent auf rund 8,3 Milliarden Euro. Die Nettomittelzuflüsse beliefen sich dabei auf 766,5 Millionen Euro.

Anleger, die in Betongold investiert haben, dürfen sich jedenfalls über vergleichsweise gute Performanceergebnisse freuen: Die 13 heimsichen offenen Immobilienfonds haben im Vorjahr ein Performanceplus von durchschnittlich 2,31 Prozent erzielt. Damit waren sie die absoluten Renditesieger: Im Bereich der vermögensverwaltenden Fonds bewegte sich der Performancerückgang etwa zwischen 7,52 und 3,39 Prozent. Im Rentenbereich performten die Anleihentöpfe mit Schwergewicht Euro mit einem Minus von 2,91 Prozent. Aktienfonds schlossen das Vorjahr in allen Kategorien negativ ab.

Doch welche der heimischen Immo-KAGs konnten von dem Trend besonders profitieren? Das finden unsere Leser in der Bilderstrecke oben heraus! (cf)