Die Digitalisierung schreitet auch beim Bank Austria Finanzservice (BAF) voran. Bereits vor der Coronakrise hat das Unternehmen seine Berater mit einer Finanzierungs- und Beratungs-App ausgestattet. Nun präsentiert BAF-Geschäftsführer Siegfried Prietl die papierlose Wertpapier-Order. Damit möchte man die Abwicklungsgeschwindigkeit deutlich erhöhen und den Wertpapierpartnern das tägliche Wertpapiergeschäft erleichtern. So soll ein eigenes Assistenzsystem dem Berater künftig bei der Erfüllung der Mifid-Anforderungen helfen.

"Nach über einem Jahr intensiver Projektarbeit, können ab sofort Wertpapieraufträge von unseren Partnern digital erfasst und vom Kunden elektronisch gezeichnet werden. Dabei leitet der digitale BAF-Assistent den Berater intuitiv durch alle Wertpapieraufträge und kontrolliert auf Plausibilität und Vollständigkeit. So wird beispielsweise automatisch überprüft ob die Risikoklasse des ausgewählten Fonds zum Anlegerprofil des Kunden passt", beschreibt Prietl den Prozess.

Depotberatungstool
Neben der digitalen Unterstützung in der Orderabwicklung stellt die BAF ein eigenes Depotberatungstool zur Verfügung. Damit können individuelle Veranlagungslösungen erarbeitet und Kundenberichte mit definierten Depotinformationen erstellt werden. Die maßgeschneiderte Produktauswahl wird durch den Fondsexplorer unterstützt, der die Fondssuche nach spezifischen Kriterien wie Risikoklasse, Branchenschwerpunkt, Region, Sparplanfähigkeit und Nachhaltigkeit ermöglicht. Mittels Depotanalyse können auf Knopfdruck Optimierungen der Kundenveranlagungen angezeigt werden.

Die digitalen Services der BAF sind kostenlos nutzbar. Prietl betont aber auch, dass trotz digitaler Innovationen die BAF-Wertpapierexperten im Service-Center für Fragen auch weiterhin persönlich zur Verfügung stehen. (gp)


Am 19.05.2021 lädt die Bank Austria Finanzservice interessierte Wertpapierberater zum Kennenlernen ihrer digitalen und persönlichen Services ein. Anmeldung zum Webinar.