Anbieter passiver Fonds dominieren hierzulande weiterhin das Spitzenfeld der ausländischen Subfondsanbieter. Das zeigt die jüngste Dachfonds-Studie von FONDS professionell, welche per Ende Dezember 2019 erhoben wurde. Demnach steuert iShares stolze 3,63 Milliarden Euro am heimischen Dachfondsvermögen bei. Das französische Haus Amundi ETF bringt 1,27 Milliarden Euro auf die Waage, dahinter befindet sich die ETF-Schiene von der DWS, die ebenfalls wieder die Eine-Milliarde-Euro-Marke durchbrochen hat.


Wie sich die aktuelle Dominanz der passiven Fondsanbieter auf das Top-Ranking der ausländischen Zielfondsanbieter ausgewirkt hat, finden unsere Leser in der Bilderstrecke oben heraus!


Das Ranking der stärksten inländischen Zielfondsanbieter wird indes unverändert von der Raiffeisen KAG mit einem Subfondsvolumen von 4,90 Milliarden Euro angeführt. Dahinter hat sich wieder die Erste Asset Management mit einem Zielfondsvermögen von 4,56 Milliarden Euro platziert. Und Amundi Austria steuert auf dem dritten Rang 2,33 Milliarden Euro am heimischen Dachfondsvolumen bei. (cf)


Der komplette Bericht erscheint Ende März in der Heftausgabe 1/2020 von FONDS professionell. Angemeldete Mitglieder des FONDS professionell KLUBs können den Artikel dann auch im E-Magazin lesen. Eine ausführliche Studie mit allen Detailauswertungen können unsere Leser außerdem kostenlos unter office@fondsprofessionell.com bestellen.


HINWEIS: Das von der Redaktion analysierte Dachfondsvolumen übersteigt mit 41,24 Milliarden Euro das von der VÖIG angegebene Volumen (32 Mrd. Euro), da auch Einzeltitelfonds und PIFs, die in Fremdfonds investieren, berücksichtigt und Dachfonds bereits ab einem Subfonds-Anteil von 50 Prozent erfasst werden.