Institutionelle Gelder sorgen dafür, dass Bürgern ein schnelleres Internet zur Verfügung steht. Ein Beispiel dafür ist eine unlängst bekannt gewordene Mandatierung: Die Niederösterreichische Breitband-Holding, eine Tochtergesellschaft des Landes Niederösterreich, hat der Allianz, vertreten durch Allianz Capital Partners, den Zuschlag für den gemeinsamen Ausbau des Breitbandnetzes in ländlichen Regionen Niederösterreichs erteilt. Darüber berichtet die Allianz per Aussendung.

Ziel ist es, ungefähr 100.000 Haushalte zwischen 2020 und 2022 mit Glasfaserkabel zu versorgen. Schwerpunkt liegt dabei auf Kommunen mit weniger als 5.000 Einwohnern. Dieses interessante Projekt war auf großes Interesse bei institutionellen Investoren gestoßen. Das Investitionsvolumen beträgt ungefähr 300 Millionen Euro. Die Allianz hatte erst vor kurzem in den Ausbau des Glasfasernetzes in Frankreich investiert.

Die Projektdetails sollen in den kommenden zwei Monaten geklärt werden, wie Christian Fingerle, Chief Investment Officer der Allianz Capital Partners, erklärt. Danach soll es zur Vertragsunterzeichnung zwischen dem Land Niederösterreich und Allianz Capital Partners kommen. Der Kauf soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. (aa)