Chinas Verbindlichkeiten von Staat, Unternehmen und privaten Haushalten summierten sich im ersten Quartal auf zusammen 303 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, wie "Der Standard" unter Berufung auf eine am Donnerstag veröffentlichten Studie des Institute of International Finance (IIF) berichtet. Ein Jahr zuvor seien es 297 Prozent gewesen. Die Schulden summierten sich auf mehr als 40 Billionen Dollar, was etwa 15 Prozent der weltweiten Verbindlichkeiten entspreche.