Conda, Österreichs größte Crowdinvesting-Plattform, bietet ab sofort Projekte und Investitionen in innovative Unternehmen auch aus Deutschland und der Schweiz an. "Die Expansion in den DACH-Raum ist der erste Schritt unserer internationalen Strategie. Wir freuen uns sehr, dass uns dieser Schritt noch 2014 gelungen ist – ein schöner Abschluss für unser Erfolgsjahr", sagt Conda-Co-Geschäftsführer Paul Pöltner.

Conda hat als größte österreichische Crowdinvesting-Plattform und Marktführer seit März 2013 neun Crowdinvesting-Projekte erfolgreich abgeschlossen. Durch die Beteiligung von mehr als 1.000 Crowd-Investoren konnten bereits über eine Million Euro finanziert werden.

Joint Venture mit Mashup Finance
Die Expansion von Conda in den DACH-Raum erfolgt dabei nicht alleine: Das bayerische Crowdinvesting-Unternehmen Mashup Finance wird im Rahmen eines Joint Venture in Conda aufgehen und seine Projekte und Erfahrungen am deutschen Markt miteinbringen."Conda geht den Schritt nach Deutschland und in die Schweiz ganz nach der Grundidee des Crowdinvestings: Gemeinsam sind wir stärker. Ich bin zuversichtlich, dass Conda durch das Joint Venture mit Mashup Finance Erfahrungen und Synergien optimal nutzen wird", sagt Pöltner. Mashup Finance beschäftigt fünf Mitarbeiter, alle werden von CONDA übernommen.

Regionalität im Fokus
Um die Bekanntheit der neuen Crowdinvesting-Plattform in Deutschland und der Schweiz  zu steigern, wird die Regionalität auch in den neuen Märkten kommuniziert. Deshalb werden – wie zuletzt in Österreich – regionale Ansprechpartner gesucht und gewonnen. "Die Crowd investiert bevorzugt in Projekte aus ihrer unmittelbaren Umgebung. Diesen Erfolgsansatz wollen wir auch in Deutschland und der Schweiz beibehalten", erklärt Daniel Horak, Co-Geschäftsführer bei Conda. Aktuelle Projekte in Österreich sind Investitionen in Photovoltaik, wie die Anlage Lärchenholz und der Folienhersteller crystalsol. (mb)