Das Linzer Market-Institut meint herausgefunden zu haben, warum sich Privatanleger trotz der chronisch niedrigen Sparzinsen nach wie vor scheuen, in Fonds zu investieren. Investmentfonds werden schlichtweg für zu riskant gehalten, so die zentrale Erkenntnis einer aktuellen Studie, die das Markt- und Meinungsforschungsunternehmen kürzlich im Auftrag der BAWAG PSK Invest unter 1.297 Internetnutzern in Österreich durchgeführt hat.

In Summe gaben diese Antwort 44 Prozent der befragten Österreicher. In 23 Prozent der Fälle (die zweithäufigste Antwort) lautete die Antwort, Fonds kämen nicht in Frage, weil man zu wenig darüber wisse. Zu hohe Kosten, schlechte Erfahrungen, eine schlechte Performance und zu wenig Vertrauen sind die weiteren Gründe dafür, warum nur eine geringe Zahl der Österreicher beim Thema Veranlagen und Vorsorgen an Fonds denkt.

Weltfondstag im Zeichen der Aufklärung
Um diesen Vorurteilen entgegenzuwirken, setzt die österreichische BAWAG PSK-Tochter, BAWAG PSK Invest, im Rahmen des am 19. April stattfindenden Weltfondstags auf Aufklärung. Robert Kovar, für Vertrieb und Risikomanagement zuständiger Geschäftsführer, dazu: "In Zeiten realer Negativzinsen können mit Fonds attraktive Renditen erzielt werden, die insbesondere für Kleinanleger und Sparer interessant sind."

Laut Kovar sei natürlich zu beachten, dass Investmentfonds – wie alle Finanzinstrumente – im Kurs steigen und fallen können. Je nach ausgewähltem Fonds können sich beispielsweise Aktienmarktrisiko, Fremdwährungsrisiko, Zinsrisiko und/oder Bonitätsrisiko kursmindernd auswirken. Fakt sei jedoch, dass sich derzeit noch zu viele Österreicher die Chance auf höhere Erträge wegen mangelnden Wissens über Fonds entgehen lassen. (dw)


In einer aktuellen Aussendung will die BAWAG PSK Invest mit einigen sehr populären Mythen, die es zum Thema Fondssparen gibt, aufräumen. Wie Sie potenzielle Kunden richtig aufklären, erfahren Sie in unserer Bilderstrecke oben!